Was ich mir wünsche…

ist ein Dinner, wie wir es zu Peters 60. Geburtstag in Lauterbach im Schwarzwald in einem Restaurant hatten, das zur Kette der www.la-chaine-des-jeunes-rotisseurs.net.  gehört: Eine erfrischend schmackhafte, nicht abgehobene Küche, reichhaltig, ausgezeichnet, ein Preis-/Leistungsniveau, das sich wohltuend positiv von dem ihrer Promi-Kollegen abhebt.

Damals war es ein ausgezeichnetes, aussen knusprig, innen rosa gebratenes Chateubriand, als Beilage gab es Fenchelgemüse, junge Karotten, Pommes Dauphin, das Ganze begleitet von einem hervorragenden Rotwein aus einem kleinen Anbaugebiet im Kaiserstuhl, vom Chef empfohlen. Warum mir das gerade jetzt einfällt? Ich/Wir brauchen keinen Luxus, um uns wohlzufühlen, aber so ein Highlight zwischendurch – das wärs doch, oder? Stattdessen gibt es heute panierte Hähnchenschnitzel, Kartoffelpüree und Tomaten-/Gurkensalat.  Auch nicht schlecht. Guten Appetit.

Ansonsten sind momentan eigentlich alle Probleme gelöst, sowohl zahn- als auch katzentechnisch, das Schiff ist ausgerüstet für eine Atlantiküberquerung, aber es hat uns eine ungewohnte Lethargie überfallen, die uns hier einfach festhält. Das Wetter, schwül, drückend, kein Wind, Regenwolken,  tut ein Weiteres hinzu. Aber wir haben es ja nicht eilig.

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Autor: charismasegeln

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