Unsere Schwester Iris

Und ich wollte noch Abschied nehmen
das werd ich mir nie vergeben
Mann,wie konntest du von uns gehen
jetzt soll ich dich nie mehr sehen

Das ist von Xavier Naidoo – aber besser könnten wir es auch nicht ausdrücken, was wir fühlen, jetzt, nachdem Du uns allein gelassen hast!

Es war Dir nicht vergönnt, bei uns zu bleiben, nicht vergönnt, weiterzuleben. Irgendwer hat eine Entscheidung für oder gegen Dich, gegen uns, getroffen.

Sie sagen, Du hättest friedlich ausgesehen, als Du ausgekämpft hattest, nachts um 1.15 Uhr am 7. Dezember 2011. Hast Du Deine neue Welt da schon gesehen? Geht es Dir jetzt endlich gut, da, wo Du jetzt bist? Hast Du es endlich warm, nachdem Du so gefroren hast die letzte Zeit ? Kannst Du wieder frei atmen? So viele Fragen, auf die wir uns die Antwort nun selber geben müssen – Du kannst es nicht mehr, Du bist nicht mehr da!

Wir hätten so gerne noch ein Glas Wein mit Dir getrunken, eine Zigarette mit Dir geraucht. Jetzt müssen wir das ohne Dich machen – aber nicht, ohne an Dich zu denken!
Flieg, Iris, flieg!

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Autor: charismasegeln

sailing, sailing, sailing

1 Kommentar zu „Unsere Schwester Iris“

  1. Liebe Carmen,
    mein tiefstes Beileid zum Verlust Deiner Schwester Iris.
    Ich kann Deinen Schmerz spüren und nachempfinden, aber solange jemand in unseren Gedanken ist, lebt er weiter.
    Iris ist jetzt sicher in einer besseren Welt!

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